Die schottischen Highlands auf Rundreise entdecken

Berge, Lochs, Täler, Küsten und kleine Orte: Die Highlands gehören für viele Reisende zum Kern einer Schottland-Rundreise. Hier finden Sie Ideen für die Planung und passende Reiseformen.

Schottland in seiner weitläufigsten Form

Was macht die Highlands so besonders?

Die Highlands stehen für weite Landschaften, markante Bergregionen, tief eingeschnittene Täler und zahlreiche Lochs. Gleichzeitig liegen zwischen den bekannten Höhepunkten viele kleinere Orte, Burgen, Gärten und historische Schauplätze.

Gerade auf einer Rundreise lohnt es sich, nicht nur einzelne Sehenswürdigkeiten anzufahren, sondern auch Zeit für die Landschaft selbst einzuplanen.

Zwei sehr unterschiedliche Reisearten

Geführt oder individuell durch die Highlands?

Eine geführte Rundreise nimmt viel Organisation ab und verbindet mehrere Regionen in einem festen Reiseverlauf. Individualreisende sind flexibler und können Etappen, Übernachtungen und Stopps selbst zusammenstellen.

Welche Variante besser passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Planung Sie selbst übernehmen möchten und ob Sie in Schottland selbst fahren wollen.

Mehr als nur ein einzelnes Reiseziel

Highlands sinnvoll kombinieren

Viele Reisen verbinden die Highlands mit Edinburgh, Glasgow, der Isle of Skye oder dem Norden Schottlands. Auch eine Kombination mit der North Coast 500 ist möglich.

Wer genügend Zeit hat, sollte die Highlands nicht nur als Durchfahrtsregion behandeln, sondern mehrere Übernachtungen einplanen.